Hey Leute!
Gestern meinte unsere Hündin sie müsse sich in irgendetwas ekeligem wälzen. Das bedeutete dann, dass sie geduscht werden muss.
Zum Thema Wasser verhält sie sich jedoch eher wie eine Katze.
Ihr blüte dann ziemlich schnell welche Konsequenz das Verhalten hatte.
Da unsere Tochter nicht zuhause war und ich aus bekanntem Anlass ausfiel, bzw. es noch schwerer für meinen Mann machte sie einzufangen, da sie permanent durch den Rolli durchhuschte, hat das schon länger gedauert sie einzufangen.
Nach und nach wurde der Radius zum entkommen immer kleiner. Die Türen schlossen sich hinter dem Vierbeiner, bis wir im Bad angekommen sind. Ich stellte mich mit dem Rollstuhl so hin, dass sie nicht darunter konnte und die Hände meines Mannes kamen immer näher.
Dann ging es schließlich unter die Dusche und sie ergab sich ihrem Schicksal.
Aber solange musste sie nicht in der Hölle ausharren, schnell war sie eingeschschäumt, abgeschäumt, abgetrocknet und los ging's zum Teppich in die Stube.
Echt verrückt, ich kenne viele Hunde aus dem Bekannten- und Familienkreis, aber keiner macht so ein Theater beim Kontakt mit Wasser.
Auch im Sommer letztes Jahr an der Nordsee war sie ums Verrecken nicht bereit auch nur mit einer Pfote ins Wasser zu gehen. Naja, zumindest war sie da nicht alleine und wir konnten die anderen zwei beim Planschen beobachten.
Ich muss heute Abend auch duschen, aber dann muss mein Mann mich nicht einfangen. Ich bin ganz brav und gehorche *g*.
Dann also servus und bis dann!
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